Ziegenmilch-Seife, Natur-Seife

Bestandteile: Pflanzenöl (ja nach Sorte), Palmöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Sheabutter, Ziegenmilch, Ziegensahne, NaOH. Herrlicher Duft und Pflege! Ein wohlig-beruhigendes Gefühl beim Waschen und lange danach.

Auch Kleopatra wusste es bereits: Ziegen-Milch macht schön! In der heutigen Zeit, wo uns Umweltverschmutzung, chemischbelastete Konsumgüter, Stress und Hektik zu schaffen machen, ist es nur verständlich, dass wir Menschen die Rückkehr zu der Natur anstreben.

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Ziegenkäse FETA halbfester Schnittkäse

FETA aus reiner Ziegenmilch? Warum denn nicht! Wir haben es ausprobiert und das Egebniss kann sich sehen lassen!  Ziegen-FETA schmeckt mild und ist sehr aromatisch, von einer für Feta typischen körnigen Konsistenz. Ideal zum Einlegen, für den Salat oder pur genießen.

Ziegenmilchfett, ist wesentlich leichter verdaulich, als das der Kuhmilch, außerdem enthalten Ziegenmilch und Ziegenmilchprodukte viel höheren Anteil an der wertvollen Linolsäure und Vitamin D.

Heilpraktiker empfehlen Ziegen-Milch und Ziegenmilchprodukte unter anderem Menschen mit Magen – und / oder Darmbeschwerden.

Zur äußerlichen Anwendung gegen allergische oder psychosomatische Hautreizungen wird auch immer öfter Ziegenmilch bzw. Ziegenbutter empfohlen.

Für viele Verbraucher mit der Kuhmilch – Allergie und / oder Lactose-Intoleranz sind die Ziegenmilchprodukte oft eine gute, wenn nicht die einzige Alternative.

Alles in einem: die Ziegenmilchprodukte sind zwar nicht „ Alleskönner“, dafür aber auf jeden Fall die „Vieleskönner“!

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Ziegenfleisch für die moderne Küche

Das fast vergessene Fleisch !

Ziegenfleisch erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Da die Nachfrage nach Ziegenmilch und Ziegenmilchprodukten im steigen ist, gibt es wieder ausreichend Kitzfleisch.
Wie gängige Fleischsorten ist auch Kitzfleisch eine willkommene Alternative.

Das Ziegenfleisch – häufig auch als Kitzfleisch bezeichnet – gilt unter Feinschmeckern als besondere Delikatesse. Es ist eiweißreich, fett- und cholesterinarm, daher gut bekömmlich und wird nicht selten aus gesundheitlichen und diätetischen Gründen verzehrt.

Ob zum Grillen, Braten oder Kochen es geht schnell und schmeckt vorzüglich. Betrachtet man die Inhaltsstoffe von Kitzfleisch, so ergibt sich ein ausgewogenes Verhältnis von Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Mageres Kitzfleisch enthält durchschnittlich:

75 % Wasser
21 % sehr hochwertiges Eiweiß (biolog. Wertigkeit: 80, tier. EW, besser als pfl.EW.)
6-8 % Fett

rund 1 % Mineralstoffe und Vitamine
konjugierte Linolsäuren

Der Energiewert hängt hauptsächlich vom Fettanteil ab und liegt bei ca. 150 kcal.
Mageres Kitzfleisch, ist besonders bei gesundheitsbewussten Genießern sehr beliebt.
Mit dem Fett werden dem Körper eine Reihe von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E,K) und Geschmacks- und Aromastoffe geboten.
Wichtig für die Qualität des Kitzfleisches ist die Fettzusammensetzung:

* Kitzfleisch hat ein ausgewogenes Verhältnis an Fettsäuren.

Beachtenswert ist der außerordentlich hohe Gehalt an Ölsäure → günstig zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. (siehe Olivenöl)
Aber auch der Anteil an mehrfach ungesättigten FS, die essentiellmsind, sonst aber kaum in tierischen Lebensmitteln vorkommen.

Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe liefern einen wesentlichen Beitrag zurNährstoffversorgung.

150 g Kitzfleisch decken:

* ca. 1/3 der empfehlenswerten täglichen Eisen- und Zinkzufuhr (Eisen istBestandteil des Blutfarbstoffes und sorgt somit für die Sauerstoffversorgung des Körpers)

* über 100 % der empfohlenen täglichen menge an Vitamin B12 (es ist wichtigfür die Bildung der roten Blutkörperchen)

*fast die Hälfte der empfohlenen täglichen Niacin-Zufuhr (wichtig fürNervensystem und Haut)
* etwa Ľ der empfohlenen täglichen Menge an Vitamin B6 (spielt bei derBlutbildung eine wichtige Rolle)

* 1/3 der empfehlenswertem täglichen Vitamin B1 und B2

Einige Tipps für die Zubereitung:

* Kitzfleisch immer erst kurz vor dem Braten oder Schmoren salzen, da Salzdem Fleisch Flüssigkeit entzieht und dadurch sehr trocken wird.

* Fleischstücke immer zuerst auf der fettreicheren Seite anbraten, das spartKochfett und sorgt für eine schöne Kruste.

* Fleisch nie anstechen und auch nicht spicken (Fleischsaft tritt aus, dasFleisch wird trocken). Besser: das Fleisch mit Speckscheiben belegen.

* Marinaden machen das Fleisch besonders mürb.

* Fertige Braten noch ca. eine viertel Stunde rasten lassen.

* Je magerer das Fleisch ist, umso weniger Hitze sollte beim Bratenverwendet bzw. desto langsamer sollte es gegart werden.

* Bleibt vom Braten etwas übrig, kann man das Fleisch für Aufläufe, Ragouts oder Eintöpfe verwenden.
Wie gängige Fleischsorten ist auch Kitzfleisch eine willkommene Alternative.

Das Ziegenfleisch – häufig auch als Kitzfleisch bezeichnet – gilt unter Feinschmeckern als besondere Delikatesse.
Es ist eiweißreich, fett- und cholesterinarm, daher gut bekömmlich und wird nicht selten aus gesundheitlichen und diätetischen Gründen verzehrt.
Ob zum Grillen, Braten oder Kochen es geht schnell und schmeckt vorzüglich.
Betrachtet man die Inhaltsstoffe von Kitzfleisch, so ergibt sich ein ausgewogenes Verhältnis von Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Mageres Kitzfleisch enthält durchschnittlich:

75 % Wasser

21 % sehr hochwertiges Eiweiß (biolog. Wertigkeit: 80, tier. EW, besser als pfl.EW.)

6-8 % Fett

rund 1 % Mineralstoffe und Vitamine

konjugierte Linolsäuren

Der Energiewert hängt hauptsächlich vom Fettanteil ab und liegt bei ca. 150 kcal.

Mageres Kitzfleisch, ist besonders bei gesundheitsbewussten Genießern sehr beliebt.

Mit dem Fett werden dem Körper eine Reihe von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E,K) und Geschmacks- und Aromastoffe geboten.

Wichtig für die Qualität des Kitzfleisches ist die Fettzusammensetzung:

* Kitzfleisch hat ein ausgewogenes Verhältnis an Fettsäuren.

* Beachtenswert ist der außerordentlich hohe Gehalt an Ölsäure → günstigzur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. (siehe Olivenöl)

* Aber auch der Anteil an mehrfach ungesättigten FS, die essentiellsind, sonst aber kaum in tierischen Lebensmitteln vorkommen.

Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe liefern einen wesentlichen Beitrag zurNährstoffversorgung.

150 g Kitzfleisch decken:

* ca. 1/3 der empfehlenswerten täglichen Eisen- und Zinkzufuhr (Eisen istBestandteil des Blutfarbstoffes und sorgt somit für die Sauerstoffversorgung des Körpers)

* über 100 % der empfohlenen täglichen menge an Vitamin B12 (es ist wichtigfür die Bildung der roten Blutkörperchen)

* fast die Hälfte der empfohlenen täglichen Niacin-Zufuhr (wichtig fürNervensystem und Haut)

* etwa Ľ der empfohlenen täglichen Menge an Vitamin B6 (spielt bei derBlutbildung eine wichtige Rolle)

* 1/3 der empfehlenswertem täglichen Vitamin B1 und B2

Einige Tipps für die Zubereitung:

* Kitzfleisch immer erst kurz vor dem Braten oder Schmoren salzen, da Salzdem Fleisch Flüssigkeit entzieht und dadurch sehr trocken wird.

* Fleischstücke immer zuerst auf der fettreicheren Seite anbraten, das spartKochfett und sorgt für eine schöne Kruste.

* Fleisch nie anstechen und auch nicht spicken (Fleischsaft tritt aus, dasFleisch wird trocken). Besser: das Fleisch mit Speckscheiben belegen.

* Marinaden machen das Fleisch besonders mürb.

* Fertige Braten noch ca. eine viertel Stunde rasten lassen.

* Je magerer das Fleisch ist, umso weniger Hitze sollte beim Bratenverwendet bzw. desto langsamer sollte es gegart werden.

* Bleibt vom Braten etwas übrig, kann man das Fleisch für Aufläufe, Ragouts oder Eintöpfe verwenden.

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Ziegenfett, Heilsalben selber machen, satt teuer in den Apotheken kaufen!

Heilsalben selber machen, satt teuer in den Apotheken kaufen!

In der Heilkunde der Hildegard von Bingen findet Ziegenfett eine sehr grosse Verwendung, insbesondere zur Behandlung der trockenen und gereizten Haut, aber auch gegen viele andere Beschwerden.

Die Rezepte zur Herstellung der Heilsalben nach Hildegard von Bingen lassen sich sehr leicht im Internet rausfinden, wenn man in die Suche Hildegard von Bingen und Ziegenfett eingibt, es gibt aber auch sehr viele Bücher mit den Rezepten von Hildegard von Bingen.

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